- Titel - Überschrift für eine Aktion: Computerschule Bungoma.
- Lokaler Bezug (Subline): Ein Geschenk, das eine Zukunft auslöst
- Kurzbeschreibung: Geschenke, die es in sich haben und Träume, die es nicht weniger in sich haben. Beginnen wir mit den Geschenken: Rechner, die ausgemistert worden sind. Blicken wir auf den Traum: Die beiden vorhandenen Schulen, sind eher für Mädchen und Frauen. Junge Männer auszubilden, ist sicher ein für die Zukunft wichtiger Aspekt für die Hilfe. Wie mühevoll Geschenk und Traum zusammenkommen und handfeste Zukunft werden, davon handelt der nachfolgende Text.
- Beschreibung_1:
1. Der Ursprungsgedanke
Es gibt Geschenke, die es in sich haben. Gerade Sachspenden sind oft nicht "einfach nur so da". Sie ziehen häufig einen ganzen Rattenschwanz an Arbeit, Organisation und Kosten nach sich. Und doch sind es gerade die Geschenke, die etwas Größeres anstoßen, eine Kette von Anstrengungen lostreten, die dann am Ende einen lang gehegten Traum Wirklichkeit werden lassen.
Der Traum heißt: Computerschule und ist genau der Ort, an dem sich Kiinder und Jugendliche in Bungoma (Kenia) auf eine digitale Zukunft vorbereiten werden. Es geht um didgitale Grundkompetenzen, Anwendungen und Datenverarbeitungen. Das muss erlernt und eingeübt werden. Das ist kein Luxus, sonder ein Schlüssel für Bildung, Selbstständigkeit und reale Zukunftschancen.
- Beschreibung_2:
2. Beschreibung des Projekts
Der Startpunkt war eine großartige Unterstützung:
- Die Firma SiLi hat uns ausgesonderte Rechner zur Verfügung gestellt.
- Eine weitere Firma hat zusätzlich ausgemusterte Laptops bereitgestellt.
Damit beginnt der zweite Teil der Wahrheit. Aus "gespendeten Geräten" wird erst durch viel Arbeit eine einsatzfähige Ausstattung. Erst durch Logistik, Infrastruktur und Schulung wird daraus eine Computerschule, die auch wirklich funktioniert.
Was da so alles dazugehört (und meist niemand sieht):
- Prüfen, reparieren und instandsetzen: Alle Geräte mussten getestet werden, Fehler entdeckt und defekte Teile ausgetauscht werden. Die bislang genutzte deutsche Version durch eine englische ersetzt werden.
- Verpacken für die weite Reise: Eine große Verpackaktion, robuste Materialien, kräftig genug für den Transport in Schiffscontainern.
- Transportkette bis Kenia: Irgendwie müssen die Kisten nach Norddeutschland zum Schiffscontainer, der Container zum Hafen, dann auf's Schiff, Richtung Mombasa.
- Zoll und Inlandsweg: Vom Hafen durch die aufwändige Zollprozedur, weiter nach Nairobi und dort schließlich abgeholt und nach Bungoma gebracht werden.
Parallel dazu laufen die Vorbereitungen vor Ort:
- Ein Klassenzimmer im Rohbau wird auf- und ausgebaut.
- Elektrik und entsprechende Anschlüsse werden verlegt, die Arbeitstische gefertigt.
- Bei unserem nächsten Aufenthalt wird das Klassenzimmer fertiggestell, Die Rechner vernetzt, der Lehrerzugriff vom Pult aus eingerichtet, Beamer, Tafel, Flipcharts integriert.
Ein Computer- und EDV-Spezialist reist mit, richtet die Anschlüsse und begleitet die technische Inbetriebnahme. Dazu gehört auch eine Einführungsveranstaltung für das Lehrpersonal, damit die Technik nicht nur eben steht, sondern auch wirklich nutzbar ist.
Eröffnungstermin: 01. September 2026.
3. Bislang erreichte Ergebnisse
Schon jetzt ist klar. Aus einer "Sachspende" ist ein echtes Projekt geworden. Es hat eine klate Struktur, eine zuverlässige Planung und einen definierten Zieltermin!
Was wir bereits geschafft haben:
- Wir haben die Harware zusammengetragen, die eine echte Compuzerausstattung möglich macht.
- Die Geräte wurden überprüft und instangesetzt: Aus Alt wirdeindatzbereit!
- Die Container-Reise ist durchorganisiert und die Transportstrecke ist in Arbeit.
- Vor Ort läuft der Ausbau des Klassenzimmers. Die Computerschule gewinnt ein Zuhause.
Kurzum: Der Traum ist nicht mehr nur eine Idee. Er ist auf dem Weg! Besser noch: Er ist auf der Zielgeraden.
4. Chancen für die Zukunft
Eine Computerschule ist mehr als ein Raum mit Geräten. Er ist eine Tür!
- Digitale Basiskompetenzen helfen in der Schule, in der Ausbildung, und erst recht im Beruf.
- Computerkenntnisse stärken das Selbstvertrauen: "Ich kann das! Ichverstehe das!."
- Und nicht zuletzt: "Der Rechner ist immer auch ein Fenster auf die Welt"!
- Perspektivisch kann daraus natürlich noch viel mehr entstehen:
- Lernprogramme und Nachhilfeformate.
- Bewerbungstraining und Schreibkompetenz
- Einführung in Office-Anwendungen, Recherche und Medienkompetenz.
- später vielleicht Grundkurse in Programmierung oder Grafik.
Und ganz praktisch: Wer lernen kann, wie man Technik nutzt, ist weniger abhängig und hat damit bereits ein konkrete Chance, sich aus der Armut herauszuarbeiten.
- Beschreibung_3:
5. Spendenaufruf und "Call to Action"
Die Rechner sind gespendet. Aber die Computerschule entsteht nicht "gartis". Der unsichtbare Teil ist auch der teuerste: Transport, Zoll, Infrastruktur, Einrichtung, Schulung.
Wenn sie möchten, dass aus diesen Geräten ein Ort der Zukunft wird, dann helfen Sie uns jetzt, das letzte Stück des Weges zu gehen.
Konkret geht es um:- Finanzierung der Transport- und Zollkosten
- Material für die Verkabelung, Anschlüsse, Netzwerk
- Ausstattug für den Raum, (Beamer, Präsentationstechnik und Verbrauchsmaterial
- Unterstützung für Einweisung und Schulung des Lehrpersonals.
Manchmal ist Hilfe genau das: den Rattenschwanz gemeinsam tragen. Damit am Ende, ein Kind nicht nur vor einem Computer sitzt, sondern vor einer neuen Möglichkeit, sich die Zukunft zu erobern!
Bitte unterstützen sie die Compzerschule Bungoma.
Damit wir am 01. Septembr 2026 nicht nur eröffnen, sondern durchstarten können!

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